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Oman: Roadtrip in zwölf Tagen, Teil 2.

November 2018 – Den Bericht zum ersten Teil dieser Reise gibt es hier zu lesen.    Tag 5: Al Hamra–Jebel Shams–Al Hamra Nach dem Frühstück (ein paar Toasts und Kaffee – der Kellner rührt netterweise direkt Zucker und Milch rein) packen wir unsere Kühlbox (die bestinvestierten zehn Franken der ganzen Reise!) voll mit den Wasserflaschen aus dem Kühlschrank und fahren los nach Jebel Shams. Vorwiegend normale Asphaltstrassen und ausreichend breit, zwischendurch ein paar Kilometer Schotterpiste, die aber nix gegen die Fahrt am Tag zuvor ist. Wir halten an einigen Aussichtspunkten, mit ein paar mehr Touristen, aber immer noch völlig überschaubar. Beim Runterfahren kommen uns dann aber doch noch einige Fahrzeuge entgegen. Gut, sind wir am Morgen einigermassen früh los. Sehr beeindruckend ist der Blick vom auf 2000 Meter gelegenen „The View“ ins 800 Meter tiefer liegende Wadi Nakhar. Die Gesteinsschichten sind über 6 Millionen Jahre alt! Hier könnte ich ewig stehen und runterschauen… Ein sehr gutes Lunchbuffet gibt es für fünf Rial pro Person im „Jebel Shams Resort“, auch die Chalets für Übernachtungen sehen recht nett aus. Gefahrene …

Oman: Zwischen den Regalen.

November 2018 – Bevor es dann in einigen Tagen den ganzen Reisebericht über die elf Tage im Oman gibt, hier schon mal ein kleiner Foto-Vorgeschmack. Nein, keine schönen Bilder von beeindruckenden Landschaften, türkisfarbenem Wasser oder blutroten Sonnenuntergängen, sondern von etwas, was bei mir in keinem Urlaub fehlen darf: Lebensmittelläden und -abteilungen durchstreifen!

Trottinett, Klettern und Göttibueb: Grosser Spass in Adelboden.

August 2018 – Die Tschudi-Familie (Eltern, Schwestern und seit drei Jahren auch der Göttibueb aka Neffe) macht seit einigen Jahren wieder gemeinsam Ferien. Das, was man zwischen 20 und 30 tunlichst vermeidet, mache ich mittlerweile wieder sehr gerne und freue mich immer, mehr als nur ein paar Stunden Zeit mit ihnen zu verbringen. Und kurz nachdem auch im letzten Kanton die Sommerferien zu Ende gehen, ist es also mal wieder soweit…

München unter dem Gefrierpunkt.

Februar 2018 – Bevor es wieder zurück zur Arbeit und zu einem neuen Arbeitgeber geht, will ich mit dem Mann noch ein paar nette Tage ausserhalb von Zürich verbringen. Wir wollen im Moment einfach mal nicht fliegen und definieren daher einen Zugradius von fünf Stunden. Das Wetter bietet nicht wirklich eine Entscheidhilfe, da noch nirgends der Vor-Frühling Einzug gehalten hat und wir haben Bock auf München, also gehts schlussendlich dahin.

#26 – Die Reise und was davon bleibt…

März 2018 – Seit unserer Rückkehr sind bereits wieder etliche Wochen (nein, mittlerweile Monate, aber ich tue mich so schwer mit diesem Beitrag…) vergangen. Wir haben Weihnachten mit unseren Familien verbracht, Freunde getroffen und schreiben Bewerbungen. Der Januar zeigte sich jedoch von seiner schlechten Seite, weswegen ich mich bereits nach ein paar Tagen wieder an einen anderen – vor allem wärmeren und sonnigeren – Ort wünschte.