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#23 – Hawaii, Big Island: Mit dem Jeep auf Entdeckungstour.

Für die Rückreise von Waikiki zum Flughafen Honolulu wählen wir das Taxi, die zehn Dollar mehr sind uns die Zeitersparnis und direkte Fahrt (No Stops bei anderen Hotels) wert. Mit Hawaiian Airlines fliegen wir für 100 Dollar pro Person und in 40 Minuten zur nächsten Insel, in unserem Fall Big Island. Wie der Name schon sagt, die grösste der Inseln von Hawaii.

#27 – New York: Ich lieb dich, ich lieb dich nicht.

     Mit dem Zug fahren wir von Boston Back Bay nach New York Penn Station (Dauer rund 4 Stunden). Der Zug ist alt (oder vielleicht auch nicht, im Vergleich zu Schweizer Zügen erscheint es mir jedoch so) und gut belegt. Die Zugbegleiter knipsen oder scannen das Ticket und klemmen danach einen Zettel an die Gepäckanlage oder den Sitz, welcher anzeigt, dass wir schon kontrolliert wurden und bis wohin wir mitfahren. Wohnen An der 37. Strasse zwischen Park Avenue und Lexington Avenue ist unser Airbnb-Zuhause für die nächsten fünf Nächte. Eine tolle, grosse Wohnung, die allerdings ziemlich ringhörig ist. Zum Glück liegt das Schlafzimmer zum Innenhof raus.      Ausflüge, Ansehen „Empire State Building“: Für einen ersten Blick über die Stadt. Wir kommen einigermassen schnell hoch, oben hat es dann aber ziemlich viele Menschen und man muss sich etwas durchkämpfen, um die Stadt zu sehen und Fotos zu schiessen. „East River Ferry“: Von unserer Wohnung sind es nur ein paar Blocks bis zur Haltestelle East 34th Street. Wir wollen uns das Tagesticket kaufen und das mit Tipps …

#26 – Boston: Red Sox, wohin das Auge reicht.

     Mit dem Taxi lassen wir uns zum Hotel „The Charlesmark“, 655 Boylston Street, direkt an der Finish Line des Boston Marathon und gegenüber der Boston Public Library, bringen. Wegen des 4. Juli (Amerikanischer Unabhängigkeitstag) sind einige Strassen gesperrt und unser Taxifahrer jammert ein wenig. Darum sind wahrscheinlich auch ziemlich viele Leute in der Stadt unterwegs, anscheinend ist Boston aber auch sonst ein sehr beliebtes Touristenziel, vor allem bei den Amerikanern.      Wir laufen also einfach mal los und landen zufällig vor dem „Red Sox“-Stadion Fenway Park (für Unwissende: es handelt sich hierbei um die Heimat des legendären Baseballteams). Die Leute laufen in Massen darum herum und stehen bei den Eingängen an, denn in rund 1.5 Stunden beginnt hier das Spiel gegen Astros (aus Houston). Wir überlegen noch kurz, ob wir Tix kaufen sollen, entscheiden uns dann aber aufgrund der kurzen Zeit, die wir hier in der Stadt verbringen, für die Fortsetzung unserer Entdeckungstour. Unten am Charles River installieren sich die Menschen für das spätere Feuerwerk. Zelte, Decken, Schlafsäcke, Essen und Getränke, alles dabei. Strassen sind abgesperrt und …