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Italien: Mit dem Zug den Stiefel runter, Teil 2.

Mai 2019 – Den ersten Teil zu meinem Reisebericht Italien und den Erlebnissen in Rom und Catania findet ihr hier. Im zweiten Teil nun mehr zu den Tagen in Siracusa, Noto und Palermo…      Tag 6: Catania–Siracusa Nach dem Frühstück laufen wir zum Bahnhof, kaufen uns Tickets (7 Euro p. P.) und fahren mit dem Regionalzug in etwas mehr als einer Stunde nach Siracusa. Unser Apartment für die nächsten zwei Nächte, „Ortigia Gold House by Franza“, Via della Dogana 9, ist eine Viertelstunde vom Bahnhof entfernt, liegt direkt am Hafen und vom Schlafzimmer sehen wir rüber in den alten Teil „Ortigia“. Es kostet 367 Euro, gebucht über booking.com. Giuliana begrüsst uns mit einer Flasche Spumante und zeigt uns Räume und Aussicht. Alles sehr hübsch! Etwas mühsam wird es erst nach dem Auschecken (wo ich bereits versprochen habe, eine gute Bewertung abzugeben):  während und kurz nach der Reise erhalte ich einen Reminder und nach der Bewertung (mit einem Durchschnittswert von 9.2!) die Rückfrage, weshalb ich nicht bei allen Kriterien zehn Punkte gegeben habe. Ab dem …

Trottinett, Klettern und Göttibueb: Grosser Spass in Adelboden.

August 2018 – Die Tschudi-Familie (Eltern, Schwestern und seit drei Jahren auch der Göttibueb aka Neffe) macht seit einigen Jahren wieder gemeinsam Ferien. Das, was man zwischen 20 und 30 tunlichst vermeidet, mache ich mittlerweile wieder sehr gerne und freue mich immer, mehr als nur ein paar Stunden Zeit mit ihnen zu verbringen. Und kurz nachdem auch im letzten Kanton die Sommerferien zu Ende gehen, ist es also mal wieder soweit…

München unter dem Gefrierpunkt.

Februar 2018 – Bevor es wieder zurück zur Arbeit und zu einem neuen Arbeitgeber geht, will ich mit dem Mann noch ein paar nette Tage ausserhalb von Zürich verbringen. Wir wollen im Moment einfach mal nicht fliegen und definieren daher einen Zugradius von fünf Stunden. Das Wetter bietet nicht wirklich eine Entscheidhilfe, da noch nirgends der Vor-Frühling Einzug gehalten hat und wir haben Bock auf München, also gehts schlussendlich dahin.

#5 – Derry – Londonderry: Schwer verdauliche Geschichtsstunde.

August 2017 – Der Name der Stadt mag vielen nichts sagen, der Song „Sunday Bloody Sunday“ von U2 bestimmt bereits etwas mehr, und die Geschehnisse am 30. Januar 1972 sind wohl vielen bekannt. 14 Katholiken wurden damals von Mitgliedern einer Britischen Spezialeinheit erschossen. Bei unserer Ankunft wissen wir noch nicht, wie sehr uns die Troubles nach Belfast nochmals in ihren Bann ziehen werden.

#4 – Coastal Causeway: Entlang der Strände Nordirlands.

August 2017 – Vor uns liegt eine sechstätige Wanderung, welche wir über Hillwalk Tours gebucht haben (Spezialist für Wanderferien in Grossbritanien und Irland). Wobei es eigentlich ja nur vier Tage Wandern sind, denn An- und Abreisetag sind vom Veranstalter auch miteingerechnet. Wir haben uns für die Route „Antrim Glens & Coastline“ entschieden. Dabei konnten wir zwischen leicht und moderat sowie aus einer unterschiedlichen Anzahl Tage wählen. Im Vorfeld haben wir Karten, Beschriebe und Kontakte der B&B zugesandt erhalten, denn wir laufen nicht betreut, sondern individuell. Das Gepäck wird vom einen Ort zum anderen gebracht, was den Vorteil hat, dass wir mit leichtem Rucksack wandern können (Package pro Person rund 600 Franken). Ich finde dies eine ziemlich coole Art, unterwegs zu sein!