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Oh Canada… Roadtrip durch die Provinz Québec, Teil 2.

Juni 2022 – Den Bericht zum ersten Teil dieser Reise gibt es hier zu lesen. Von Quebéc fahren wir los in Richtung Saguenay. 13 Kilometer nordöstlich erreichen wir den „Parc de la Chute-Montmorency“. Der Wasserfall gilt als Kulturerbe und ist 83 Meter hoch (und somit 30 Meter höher als die Niagarafälle). Für rund 15 Dollar kann man mit der Luftseilbahn hoch zum Le Manoir Montmorency und wieder runter fahren. Spannender finde ich den Weg entlang des Wasserbeckens und die Holztreppe mit verschiedenen Plattformen seitlich des Wasserfalls. Der Eintritt in den Park kostet (im Moment) noch nichts, die Barrieren bei den Parkplatzkassenhäuschen sind bei unserem Besuch oben.

Oh Canada… Roadtrip durch die Provinz Québec, Teil 1.

Juni 2022 – Finally, we are back! Nachdem wir wie viele andere in den letzten zweieinhalb Jahren mehrheitlich in und um die Schweiz unterwegs waren, haben wir uns nach ein paar ausführlichen Gesprächen entschieden, 1. mal wieder etwas weiter weg zu fahren (okay, zu fliegen und zu fahren) und das 2. in eine unserer Lieblingsdestinationen: Kanada. Wo wir zuletzt 2017 waren (Roadtrip von Calgary nach Vancouver).

#10 – Roadtrip durch Kanadas Westen, Teil 2.

September 2017 – Und so sind wir nun also mit dem Auto unterwegs. Wir haben alle Hotels (nicht sehr weit) im Voraus via booking.com gebucht. Teilweise gab es wirklich nicht mehr viel Auswahl und wir mussten unsere Planung aufgrund der Verfügbarkeiten leicht anpassen. Wie der Mann im Vorfeld herausgefunden hat, gibt es heuer aufgrund des 150-Jahr-Jubiläums von Kanada den Nationalpark-Pass gratis. Jippieh!

#9 – Roadtrip durch Kanadas Westen, Teil 1.

September 2017 – Ich habe, seit ich in Zürich wohne, also seit über zehn Jahren, kein eigenes Auto mehr und fahre mittlerweile wirklich sehr, sehr selten (an dieser Stelle wird sich meine Familie ein Lachen nicht verkneifen können). Schnell ist aber klar, dass wir diesen Trip von Calgary nach Vancouver nur mit dem Auto machen können. Und da der Mann seine Autoprüfung mit 17 Jahren in den USA abgelegt hat und… ach lassen wir das, ich werde das schon schaffen!

Ottawa: Imposantes Parlamentsgebäude und viel Grün.

September 2016 – Unsere zwei Wochen in Toronto unterbrechen wir mit einem Kurztripp nach Ottawa, der Hauptstadt Kanadas. Am Labour Day fahren wir mit dem Zug in rund viereinhalb Stunden von Toronto nach Ottawa. Die Hin- und Rückfahrt kostet pro Person in der 1. Klasse umgerechnet 180 Franken. Und diese Investition lohnt sich allemal: Bequeme Sitze, Service am Platz (und das sogar noch regelmässiger als im Flieger) und eine Mahlzeit inbegriffen. Ausserdem sind die Sicherheitsinstruktionen sogar noch ausführlicher und persönlicher als im Flugzeug, trotz Sitz neben der Notöffnung.

#25 – Auf grosser Fahrt von Montréal nach Boston.

     1. Tag: Boarding. Am Hafen von Montréal ist zwar nicht wirklich viel gekennzeichnet, aber die 14-stöckige „MS Maasdam“ ist nicht zu übersehen und so finden auch wir den Weg zu unserem schwimmenden Zuhause für die nächsten sieben Tage. Check-in und Boarding sind gut organisiert und trotz des fehlenden ESTA-Visums (dessen Ausstellung uns die nächsten Tagen regelmässigen Kontakt mit dem Front Office verschafft) werden wir an Board und in unsere Kabine gelassen. Der 1. Eindruck: Ich hatte mir alles etwas stilvoller vorgestellt. Also nicht zwingend das Schiff, welches zwar alt und in beige gehalten, jedoch trotzdem elegant ist, als viel mehr die Passagiere. Das bestätigt sich abends auch beim Dinner „Smart Casual“. Ich bin mal auf „Gala Attire“ übermorgen gespannt… Der 2. Eindruck: Im Preis inbegriffen ist auch das Essen, welches an 24 Stunden pro Tag in jedwelcher Form zur Verfügung steht. Und manche Passagiere sehen tatsächlich so aus, als ob sie das ganze Jahr über nur auf Kreuzfahrt sind. An Bord sind rund 1250 Passagiere und 580 Crew-Mitglieder. Das komplette Servicepersonal ist aus Indonesien, das Küchenpersonal von den Philippinen …