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Oman: Zwischen den Regalen.

November 2018 – Bevor es dann in einigen Tagen den ganzen Reisebericht über die elf Tage im Oman gibt, hier schon mal ein kleiner Foto-Vorgeschmack. Nein, keine schönen Bilder von beeindruckenden Landschaften, türkisfarbenem Wasser oder blutroten Sonnenuntergängen, sondern von etwas, was bei mir in keinem Urlaub fehlen darf: Lebensmittelläden und -abteilungen durchstreifen!

#21 – Schlussspurt in Seoul.

Mit dem Taxi fahren wir heute zum KTX-Bahnhof für Hochgeschwindigkeitszüge, welcher etwa zehn Kilometer ausserhalb von Gyeongju liegt. Was für ein Bau! Und so leer. Die Tickets für die Fahrt nach Seoul haben wir vor ein paar Tagen online gekauft (für rund 45 Franken pro Person) und im Hotel ausdrucken lassen. Kontrolliert werden sie während der Fahrt aber nicht. Nach etwas mehr als zwei Stunden mit Spitzengeschwindigkeiten um die 290 km/h kommen wir in Seoul an, wo die nächsten Tage Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschen.

#20 – Rasenhügel in Gyeongju.

Heute fahren wir in zwei Stunden von Busan (Bujeon Station) nach Gyeongju. Die Zugtickets haben wir uns vor zwei Tagen direkt an der Station gekauft und das war gut so: der Zug von Korail mit seinen drei Wagen ist nämlich praktisch jederzeit vollständig belegt. Die Fahrt kostet 6600 Won pro Person (etwa 6 Franken) und ist kurzweilig, die Sitze sind bequem, der Zug schon etwas älter.

#19 – Busan: Südkorea ist nicht Japan.

Von Fukuoka (Japan) reisen wir an einem Nachmittag entspannt und bequem in drei Stunden mit der Fähre nach Busan (Südkorea). Kostet 65 Franken pro Person, für Gepäck müssen wir entgegen der Info im Web nicht draufzahlen. An Deck kann man hier zwar nicht, weil mit 80 km/h unterwegs, durchs Fenster beobachten geht aber natürlich trotzdem. Die Einfahrt unter der Brücke durch und mit Blick auf die Skyline von Busan ist sehr eindrücklich.