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Ottawa: Imposantes Parlamentsgebäude und viel Grün.

September 2016 – Unsere zwei Wochen in Toronto unterbrechen wir mit einem Kurztripp nach Ottawa, der Hauptstadt Kanadas. Am Labour Day fahren wir mit dem Zug in rund viereinhalb Stunden von Toronto nach Ottawa. Die Hin- und Rückfahrt kostet pro Person in der 1. Klasse umgerechnet 180 Franken. Und diese Investition lohnt sich allemal: Bequeme Sitze, Service am Platz (und das sogar noch regelmässiger als im Flieger) und eine Mahlzeit inbegriffen. Ausserdem sind die Sicherheitsinstruktionen sogar noch ausführlicher und persönlicher als im Flugzeug, trotz Sitz neben der Notöffnung.

Nice: je suis retour.

April 2016 – Endlich wieder zurück an einem vor zwei Jahren neu entdeckten Lieblingsort. Und dieses Mal nicht nur für ein verlängertes Wochenende, sondern für eine ganze Woche. Und wie cool ist das denn? Vom Wartebereich im Flughafen Zürich kann ich meinem gelben Koffer (siehe Foto unten) beim Verladen zusehen!

#21 – Japan: geheizte Toilettensitze und andere Eigenheiten.

Ein Kulturschock? Eigentlich nicht. Wie soll man denn von soviel Freundlichkeit geschockt sein? Vor lauter „Konnichiwà!“ „Hai!“ „Arigato!“ „Domo arigato gozaimas!“ klingeln einem die Ohren und überhaupt weiss man gar nicht mehr, wohin lächeln und nicken. Allerdings haben die Japaner ein paar Eigenheiten, welche es erst einmal zu entdecken und (halbwegs) zu verstehen gilt.

#20 – Japan: Vorwärtskommen einfach gemacht.

Mit einem eigenen Auto sind wir nicht unterwegs, also nutzen wir alles andere, was uns zur Verfügung steht und sind froh, für drei Wochen in keinen Flieger steigen zu müssen. Okay, Fahrräder stehen bei uns jetzt grad nicht so hoch im Kurs – dafür laufen wir zu gerne und kommen selten da raus wo wir rein sind – die kann man aber an vielen Orten mieten und auch die Japaner sind gerne und häufig mit dem Rad unterwegs.

#18 – Japan: Eindrucksvoller Besuch in Hiroshima.

     Von Kyoto aus erreichen wir Hiroshima mit dem Zug in knapp 2.5 Stunden. Wir gehen zu Fuss vom Bahnhof in den Friedenspark. Und auf dem Weg liegt der schöne, alte Park „Shukkeien“, 2-11 Kaminoboricho, der wirklich einen Abstecher wert ist. Das denken wir wohl nicht als einzige, denn während unseres Besuches stossen wir auf zwei Pärchen mit Fotografen-Entourage, welche in traditioneller Kleidung Hochzeitsfotos von sich machen lassen.

#16 – Japan: Kyoto oder Wohlfühlen in den Tempelgärten.

Nach unserer Ankunft auf dem Flughafen Tokyo Haneda fahren wir mit dem Zug ins Stadtzentrum, wo wir für eine Nacht direkt am Bahnhof im „Hotel Marunouchi“ sind. Eher eine Notlösung, weil es für eine Weiterfahrt zu spät ist. Das Zimmer im 32. Stock ist klein, zweckmässig und eher teuer. Aber he, am nächsten Morgen gibt es als Proviant ein rechteckiges Sultaninenbrot, weil das Hotel sein achtjähriges Jubiläum feiert.