Alle Artikel in: Unterwegs

Oman: Zwischen den Regalen.

November 2018 – Bevor es dann in einigen Tagen den ganzen Reisebericht über die elf Tage im Oman gibt, hier schon mal ein kleiner Foto-Vorgeschmack. Nein, keine schönen Bilder von beeindruckenden Landschaften, türkisfarbenem Wasser oder blutroten Sonnenuntergängen, sondern von etwas, was bei mir in keinem Urlaub fehlen darf: Lebensmittelläden und -abteilungen durchstreifen!

Trottinett, Klettern und Göttibueb: Grosser Spass in Adelboden.

August 2018 – Die Tschudi-Familie (Eltern, Schwestern und seit drei Jahren auch der Göttibueb aka Neffe) macht seit einigen Jahren wieder gemeinsam Ferien. Das, was man zwischen 20 und 30 tunlichst vermeidet, mache ich mittlerweile wieder sehr gerne und freue mich immer, mehr als nur ein paar Stunden Zeit mit ihnen zu verbringen. Und kurz nachdem auch im letzten Kanton die Sommerferien zu Ende gehen, ist es also mal wieder soweit…

Davos Jakobshorn: Wenn nur Biker nerven!

August 2018 – So oft wie möglich verlassen wir übers Wochenende (oder auch nur für Samstag oder Sonntag) die Stadt und verschwinden in die Berge. Wie auch an diesem Streetparade-Wochenende. Am Freitag nach der Arbeit fahre ich nach Davos, wo der Mann – der am Nachmittag geschäftlich in Landquart zu tun hatte – mich am Bahnhof bereits erwartet.

München unter dem Gefrierpunkt.

Februar 2018 – Bevor es wieder zurück zur Arbeit und zu einem neuen Arbeitgeber geht, will ich mit dem Mann noch ein paar nette Tage ausserhalb von Zürich verbringen. Wir wollen im Moment einfach mal nicht fliegen und definieren daher einen Zugradius von fünf Stunden. Das Wetter bietet nicht wirklich eine Entscheidhilfe, da noch nirgends der Vor-Frühling Einzug gehalten hat und wir haben Bock auf München, also gehts schlussendlich dahin.

#21 – Südkorea: Schlussspurt in Seoul.

November 2017 – Mit dem Taxi fahren wir heute zum KTX-Bahnhof für Hochgeschwindigkeitszüge, welcher etwa zehn Kilometer ausserhalb von Gyeongju liegt. Was für ein Bau! Und so leer. Die Tickets für die Fahrt nach Seoul haben wir vor ein paar Tagen online gekauft (für rund 45 Franken pro Person) und im Hotel ausdrucken lassen. Kontrolliert werden sie während der Fahrt aber nicht. Nach etwas mehr als zwei Stunden mit Spitzengeschwindigkeiten um die 290 km/h kommen wir in Seoul an, wo die nächsten Tage Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschen.

#20 – Südkorea: Rasenhügel in Gyeongju.

November 2017 – Heute fahren wir in zwei Stunden von Busan (Bujeon Station) nach Gyeongju. Die Zugtickets haben wir uns vor zwei Tagen direkt an der Station gekauft und das war gut so: der Zug von Korail mit seinen drei Wagen ist nämlich praktisch jederzeit vollständig belegt. Die Fahrt kostet 6600 Won pro Person (etwa 6 Franken) und ist kurzweilig, die Sitze sind bequem, der Zug schon etwas älter.

#19 – Busan: Südkorea ist nicht Japan.

November 2017 – Von Fukuoka (Japan) reisen wir an einem Nachmittag entspannt und bequem in drei Stunden mit der Fähre nach Busan (Südkorea). Kostet 65 Franken pro Person, für Gepäck müssen wir entgegen der Info im Web nicht draufzahlen. An Deck kann man hier zwar nicht, weil mit 80 km/h unterwegs, durchs Fenster beobachten geht aber natürlich trotzdem. Die Einfahrt unter der Brücke durch und mit Blick auf die Skyline von Busan ist sehr eindrücklich.