Abenteuer Sprachaufenthalt, Teil 1.
Juli 2015 – Noch bevor unsere grosse Reise losging, habe ich mich entschieden, mir danach noch einen Sprachaufenthalt in England zu gönnen. Die drei Jahre Schulenglisch und die mehrheitlich nur noch in Ferien eingesetzte Sprache gehört mal wieder aufgefrischt. Auf keinen Fall möchte ich aber wie vor elf Jahren in Paris von einer Horde 17-Jähriger umgeben sein, die nur Party im Kopf hat, das lege ich gleich zu Beginn meines Beratungsgesprächs bei Boa Lingua fest. Wie auch eine Gastfamilie ohne Kinder und Haustiere sowie vegetarisches Essen. Natürlich habe ich Panik davor, mit 40 Jahren nochmals so leben zu müssen wie als Kind – und sei es auch für noch so kurze Zeit – im eigenen kleinen Zimmer wohnen, gegessen wird, was auf den Tisch kommt und gewaschen wird auch von jemand anderem. Ich könnte es mir also einfach machen und das Kreuzchen bei „Hotel“ setzen, aber ich will den grösstmöglichen Fortschritt und den erreiche ich nur, wenn ich wirklich von morgens bis abends englisch spreche. Für mich kommt nur ein Kurs in einer reinen Businessschule in England in Frage und …

