Autor: Eliane

Trottinett, Klettern und Göttibueb: Grosser Spass in Adelboden.

August 2018 – Die Tschudi-Familie (Eltern, Schwestern und seit drei Jahren auch der Göttibueb aka Neffe) macht seit einigen Jahren wieder gemeinsam Ferien. Das, was man zwischen 20 und 30 tunlichst vermeidet, mache ich mittlerweile wieder sehr gerne und freue mich immer, mehr als nur ein paar Stunden Zeit mit ihnen zu verbringen. Und kurz nachdem auch im letzten Kanton die Sommerferien zu Ende gehen, ist es also mal wieder soweit…

Davos Jakobshorn: Wenn nur Biker nerven!

August 2018 – So oft wie möglich verlassen wir übers Wochenende (oder auch nur für Samstag oder Sonntag) die Stadt und verschwinden in die Berge. Wie auch an diesem Streetparade-Wochenende. Am Freitag nach der Arbeit fahre ich nach Davos, wo der Mann – der am Nachmittag geschäftlich in Landquart zu tun hatte – mich am Bahnhof bereits erwartet.

München unter dem Gefrierpunkt.

Februar 2018 – Bevor es wieder zurück zur Arbeit und zu einem neuen Arbeitgeber geht, will ich mit dem Mann noch ein paar nette Tage ausserhalb von Zürich verbringen. Wir wollen im Moment einfach mal nicht fliegen und definieren daher einen Zugradius von fünf Stunden. Das Wetter bietet nicht wirklich eine Entscheidhilfe, da noch nirgends der Vor-Frühling Einzug gehalten hat und wir haben Bock auf München, also gehts schlussendlich dahin.

#26 – Die Reise und was davon bleibt…

März 2018 – Seit unserer Rückkehr sind bereits wieder etliche Wochen (nein, mittlerweile Monate, aber ich tue mich so schwer mit diesem Beitrag…) vergangen. Wir haben Weihnachten mit unseren Familien verbracht, Freunde getroffen und schreiben Bewerbungen. Der Januar zeigte sich jedoch von seiner schlechten Seite, weswegen ich mich bereits nach ein paar Tagen wieder an einen anderen – vor allem wärmeren und sonnigeren – Ort wünschte.

#25 – Chicago: Viel mehr als ein Stop-over.

Dezember 2017 – Um die lange Reise von Hawaii zurück in die Schweiz zu unterbrechen, haben wir uns entschieden, ein paar Tage in Chicago zu verbringen. Von Maui fliegen wir via San Francisco über Nacht nach Chicago (350 Franken pro Person). United Airlines lässt zwei Handgepäckstücke in der Kabine zu, das Chaos (weil fehlender Platz in der Kofferablage) ist vorprogrammiert.

#23 – Hawaii, Big Island: Mit dem Jeep auf Entdeckungstour.

Dezember 2017 – Für die Rückreise von Waikiki zum Flughafen Honolulu wählen wir das Taxi, die zehn Dollar mehr sind uns die Zeitersparnis und direkte Fahrt (No Stops bei anderen Hotels) wert. Mit Hawaiian Airlines fliegen wir für 100 Dollar pro Person und in 40 Minuten zur nächsten Insel, in unserem Fall Big Island. Wie der Name schon sagt, die grösste der Inseln von Hawaii.

#22 – Hawaii Five-0 auf O’ahu.

November 2017 – Noch in Japan habe ich mich in einem Reisebüro nach Flügen von Seoul nach Honolulu erkundigt. Die Beraterin versteht kein Englisch, dank eines Plüschflugzeuges, eines Hawaii-Plakats und des Tischkalenders aber trotzdem mein Anliegen und zeigt mir auf ihrem Computer die beste und günstigste Verbindung, welche ich dann später online gebucht habe.

#21 – Südkorea: Schlussspurt in Seoul.

November 2017 – Mit dem Taxi fahren wir heute zum KTX-Bahnhof für Hochgeschwindigkeitszüge, welcher etwa zehn Kilometer ausserhalb von Gyeongju liegt. Was für ein Bau! Und so leer. Die Tickets für die Fahrt nach Seoul haben wir vor ein paar Tagen online gekauft (für rund 45 Franken pro Person) und im Hotel ausdrucken lassen. Kontrolliert werden sie während der Fahrt aber nicht. Nach etwas mehr als zwei Stunden mit Spitzengeschwindigkeiten um die 290 km/h kommen wir in Seoul an, wo die nächsten Tage Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschen.