Alle Artikel in: Europa

England und Wales: Städte, Küste und überraschend wenig Regen.

September 2025 – Nachdem die Schulsommerferien vorbei sind und bevor jene im Herbst beginnen, sneaken die DINKs (Double Income, No Kids) rein und planen für Anfang September zwei Wochen Ferien. Klar, ich möchte immer gerne wieder mal nach Kanada – aber ehrlich gesagt habe ich grad keine Lust, so lange fliegen. Und für nur zwei Wochen sowieso nicht. Da mache ich mir mittlerweile schon etwas mehr Gedanken als früher.

Gastbeitrag: Grenzenlos unterwegs durch den Balkan, Teil 1.

September 2025 – Heute überlasse ich diesen Blog mal einem Gastautor und zwar meinem Vater, David Tschudi. Er unternimmt immer wieder tolle Reisen in Europa, teilt von unterwegs Fotos via WhatsApp und schreibt zum Abschluss einen Reisebericht, den er innerhalb der Familie teilt. Ich habe immer viel Freude daran, diese zu lesen und hoffe, ihr nun auch.

Stuttgart: A long Weekend.

März 2024 – Als ich einer Kollegin erzähle, dass der Mann und ich über Ostern für ein paar Tage nach Stuttgart fahren, schaut sie mich mit grossen Augen entsetzt an und fragt nur: „Warum?“ Die Erklärung: Sie hat lange da gelebt und findet wohl nicht mehr viele Gründe, warum man da seine freien Tage verbringen sollte. Ich hingegen denke: Es gibt überall Neues zu entdecken und Schönes zu sehen.

Ideen für eine Auszeit in Lugano.

Juli 2024 – Ich habe schon so einige Abstecher ins Tessin gemacht. Oft für ein paar Tage, einmal für eine Woche, mit der (durch den Gotthard-Basistunnel) kurzen Fahrzeit von Zürich nach Lugano jedoch auch schon für einen Tagesausflug. Also habe ich mir gedacht, ich könnte euch doch mal meine Tipps für die Region zusammenstellen.

Turin: Barock, Fiat und Grissini.

Oktober 2022 – Nach unserem alljährlichen Wander- und Freunde-Treffen-Wochenende im Wallis reisen wir am Sonntagmorgen mit dem Zug von Brig nach Mailand und von dort weiter nach Turin. Die Tickets inklusive Platzreservation hat der Mann vorgängig online gekauft. Direkt beim italienischen Anbieter Trenitalia. Weil das immer noch einfacher ist, als sich das Ganze hier in der Schweiz zu organisieren. Leider.