Asien, Die Reise 2015, Thailand
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#11 – Thailand: In 22 Stunden ins Paradies.

Erst als wir im Visit Beyond „Beach Resort“ auf Koh Kood einchecken, realisieren wir, dass wir nun 22 Stunden unterwegs waren, bis wir es in dieses kleine Paradies geschafft haben. Aber von vorne…

Da wir uns und unser Gepäck direkt bis nach Trat und nicht nur bis nach Bangkok durchchecken lassen wollen, müssen wir direkt und persönlich am Swiss-Schalter am Flughafen Zürich einchecken. Nix mobile oder online und mittlerweile eher ungewohnt. Obwohl ich vorgängig noch angefragt habe, ob ein durchchecken möglich ist und dies positiv beantwortet wurde, scheint es nun ein Problem zu geben und wir landen beim Supervisor. Sie meint, es sei eigentlich wirklich möglich, aber in unserem speziellen Fall wolle das System einfach nicht. Wir können es manuell mit einem zweiten, händischen Gepäck-Tag versuchen. Gesagt, getan. Und – ich greife etwas vor – es gab zwar eine kleine Diskussion am Schalter von Bangkok Airways, weil sie auf einmal vier Gepäckstücke von uns auf dem Schirm hatten, aber schlussendlich kam alles ganz und mit uns in Trat an.

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Wir hatten uns für den ersten Tag einiges an Transfers vorgenommen und eigentlich auch damit gerechnet, dass nicht alles klappen würde und wir noch eine Nacht im Nirgendwo verbringen würden, aber nein, alles verlief planmässig: der Flug von Zürich nach Bangkok (11 Std.), der Flug im kleineren Propeller-Flieger mit nur rund 20 anderen Passagieren von Bangkok nach Trat (50 Min.), die Taxifahrt vom Flughafen Trat an den Pier Laem Sok (1 Std. im strömenden Regen) und die zweistündige Fahrt im Katamaran nach Koh Kood (okay, diese zwar mit 1.5 Std. Verspätung, aber das war uns dann eigentlich wirklich egal). Am Pier herrscht ein ziemliches Gewusel, bis alle Passagiere auf die Autos verteilt sind, aber schlussendlich sind alle Fahrzeuge besetzt und wir eine halbe Stunde später in unserem Hotel.

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Es ist Nebensaison und wir haben fast die ganze Anlage und das Personal für uns. Und ich muss zugeben, wir waren mit Aktivitäten sehr zurückhaltend und haben einfach nur Sonne, Strand und Meer genossen.

Einige Fakten:

  • (Auf dem Kindle) Gelesene Bücher: 5.
  • Massagen: 1x Thai (nein, von den blauen Flecken zeige ich hier keine Fotos), 2x Öl.
  • Currys: 7.
  • Sonnenstunden: Unzählige… und bis auf unserem Abreisetag auch keinen Tropfen Regen.
  • Schnorcheltouren: 2.
  • Kajaktouren: 1.
  • Lufttemperatur: zwischen 32 und 35 Grad.
  • Wassertemperatur: 28 bis 29 Grad.
  • Gäste ausser uns: zwischen 10 und 20.
  • Liegestühle: 30.
  • Hier verbrachte Nächte: 6.
  • Schminke im Gesicht: Schminke? Was ist das?
  • Kontakte mit Tieren: zu viele. Und die Geckos im Zimmer waren dabei noch das harmloseste. Da gab es noch das grüne, dünne, kleine Schlängli, welches vom Baum runter zwischen meinen Rücken und den Liegestuhl fiel (der Junge meinte: „Ist es grün? Dann ist es nicht schlimm, aber bei den schwarzen oder braunen solltet ihr rennen.“ Merci…) und – beim letzten Schwumm im Meer – die Qualle, die mir auch unbedingt noch Sali sagen wollte.

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