Die Reise 2015
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#3 – Ferien vor den Ferien? Läuft!

Bevor es dann Mitte April richtig losgeht, habe ich hier noch drei Wochen Ferien. Nur Kaffee trinken und Freunde treffen ist allerdings nicht angesagt, schliesslich gibt es noch einiges zu tun und planen. Apropos planen, hierbei bin ich privat wie geschäftlich: ich liebe Planungen und Check-Listen, ohne läuft nichts! Im Moment bevorzugt mit Evernote, worauf ich von überall und von jedem Gerät her zugreifen kann. Kaum kommt mir etwas in den Sinn, ist es schon notiert. Und wenn etwas erledigt ist, auch gleich wieder abgehakt. Oh, ich seh grad, ich muss noch beim Arzt wegen allfälliger Impfungen anrufen!

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Da ich meine Wohnung für fünf Monate untervermieten werde (die 50 Franken für das Inserat auf Ronorp haben sich also gelohnt!), muss auch meine Wohnung noch auf Vordermann gebracht werden. Was mir das Zweitbeste in den Ferien vor den Ferien beschert: Kleiderschrank entrümpeln und mich von Ballast befreien. Okay, weniger in die Wohnung des Mannes transportieren und zwischenlagern müssen, hat natürlich auch seine Vorteile…

Interessant fand ich vor einigen Wochen auch diesen Artikel „Ich besitze nur noch 300 Dinge – und fühle mich richtig reich“ zum Thema. Beim Lesen überschlug ich gleich mal im Kopf, wie viele Dinge ich eigentlich besitze. Und obwohl ich in einer kleinen Wohnung ohne drittes „Stauzimmer“ lebe und immer der Meinung war, ich hätte gar keinen Platz für sehr viel, komme auch ich problemlos auf Tausende von Sachen. Also als nächstes gleich mal die 350 CD’s digitalisieren und dann loswerden.
Soweit zu gehen und auf einen Kühlschrank zu verzichten, würde ich allerdings nicht. Tägliches Einkaufen und keine Kühlmöglichkeit birgt meines Erachtens die Gefahr von Food Waste. Aber jedem das Seine und mir jetzt noch einen Kaffee…

 

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